Samstag, 20. August 2016

Vollmilchschokolade und Todesrosen

Dieses Buch liegt schon ewig auf meiner SUB und ich hab es auch schon ewig von der Bücherei ausgeliehen, und da ich so gut mit meiner Leseliste voran komme, dachte ich ich quetsch es einfach mal rein :)

Rezension Vollmilchschokolade und Todesrosen (Band 1)


Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :01.09.2013
  • Aktuelle Ausgabe : 01.09.2013
  • Verlag : Neufeld Verlag
  • ISBN: 9783862560073
  • Flexibler Einband 222 Seiten
  • Sprache: Deutsch
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  • Klappentext:
Miriam mag Schokolade, geht in die zehnte Klasse  und besucht den Jugendkreis "Life and Hope". Allerdings mehr aus Pflichtgefühlt, schließlich ist ihr Vater der Pastor. Sie liebt Rosen und schreibt heimlich Gedichte. Vor allem aber ist sie glücklich, dass sie nicht mehr "Unsichtbar" ist, seit sie zu Mandys Clique gehört. Hier ist sie Messie, die schlagfertige Schauspielerin mit den schrägen Einfällen.
Aber nicht alles, was in der Clique abläuft, passt zu dem, was sie bisher richtig fand. Als sie den sympathischen Daniel trifft, wird ihr das immer klarer. Dann geschehen Dinge, die ihre Welt ganz aus den Fugen geraten lassen. Und was als Scherz begonnen hat, wird zur tödlichen Gefahr.

Autorin:

 Franziska Dalinger schreibt, zieht im Wohnzimmer Peperoni, sieht im Strandkorb fern.

Cover:

Ich finde das Cover hat was an sich, was einen Anspricht. Und es passt super zur Story. Ich denke das Mädchen stellt Miriam dar und der Rest sieht für mich aus wie Bäume.

Inhalt:

Endlich gehört Miriam zu der angesagten Clique, jetzt ist sie nicht mehr unsichtbar. Doch was die Clique so treibt ist alles andere als korrekt. Doch das merkt sie erst als Daniel auftaucht.

Meine Meinung:

Ich bereue es wirklich, das ich das Buch solange auf meiner SUB habe verweilen lassen... Weil so so verdammt gut ist!! Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und hab es an einem einzigen Abend verschlungen.
Ich finde die Story sehr spannend, da es sehr wichtige Aspekte aus der heutigen Zeit beinhaltet. Mobbing,Erpressung, Gruppenzwang.
Ich finde die Autorin hat diese drei Aspekte sehr gut in der Story verpackt und es fesselt einen einfach.
Die Hauptperson Miriam gefällt mir sehr gut obwohl sie irgendwann zwei Gesichter bekommt und als sie es selben bemerkt, ist sie sehr geschockt, was sie mir iwie noch sympathischer macht. Allgemein ist sie mir sehr sympathisch, da sie so wie viele Jugendliche handeln. Sie will einfach nur dazu gehören und handelt ohne nachzudenken.  Wer mit von Anfang an unsympathisch war, war die ganze Clique, obwohl Mandy sich am Ende sich sehr wandelt, bleibt sie mich sehr unsympathisch.
Auch Daniel war mir sehr sympathisch und ich hab ihn sofort ins Herz geschlossen.
Im Allgemeinen fand ich alles super und kann an diesem Buch echt nicht meckern und würde es jedem weiter empfehlen.

Andere Rezi:

Ich war geschockt! Ich habe keine andere Rezi zu diesem Buch gefunden. Was ich persönlich sehr schade finde. Ich hoffe wirklich das durch meine Rezi mehr auf dieses Buch aufmerksam werden.

Fazit:

Das Buch bekommt ganz klar von mir....

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