Montag, 29. August 2016

Berührend: Briefe an Gott

Als ich den Film gesehen habe, wusste ich das ich das Buch dazu auch lesen muss und war sehr bewegt davon.

Rezension Briefe an Gott


Buchdetails

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :28.01.2011
  • Aktuelle Ausgabe : 28.01.2011
  • Verlag : Gerth Medien
  • ISBN: 9783865915801
  • Flexibler Einband 240 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Kaufen: HIER

  • Klappentext:
Eine bewegende Geschichte voller Inspiration und Hoffnung
Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer....

Autoren:

Patrick Doughtie erkrankte selber 2007 an Leukämie, nur 2 Jahre zuvor ist sein Sohn Tyler an Krebs gestorben. Seine Geschichte und die seines Sohnes verarbeitet er in seinem Drehbuch "Briefe an Gott"

John Perry ist NewYork-Times Bestellerautor. Insbesondere als Biograf bedeutender Persönlichkeiten hat er sich einen Namen gemacht.


Patrick Doughtie
Cover:

Ich finde das Cover toll gestaltet. Es gefällt mir sehr das der Cover in Form eines Briefumschlages gestaltet ist.

Inhalt:

Tyler ist gerade mal neun als er bei ihm heißt Diagnose Krebs, doch der kleine Kämpfer will nicht aufgeben, und schreibst durch seinen Glauben Briefe an Gott.

Meine Meinung:

Als ich den Film gesehen habe, war ich sehr berührt und wollte dann auch unbedingt das Buch lesen.
Leider musste es eine Weile auf meiner SUB warten was ich echt sehr bedauere. Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich hatte es an einem Tag durch. Was mich echt traurig macht ist, dass das Buch auf einer waren Geschichte basiert.
Es zeigt das der Krebs vor niemanden halt macht, nicht mal vor Kindern. Aber es ist bewundernswert, die Tyler mit seinem Schicksal umgeht und sich nicht unterkriegen lässt. Er möchte wieder in die Schule gehen und Fußball spielen. Aber auch schreibt er Briefe an Gott wo er erzählt wie es ihm gerade so geht und was er in bestimmten Momenten so darüber gedacht hat.

Als sie dem neuen Postboten Brady McDaniels in die Hände fallen, weiß der eben nicht was er damit tun soll. Verstehe ich irgendwie, denn ich wüsste auch nicht was ich damit tun sollte.
Aber es ist echt toll wie die Zwei sich irgendwann anfreunden und viel Spaß haben. Wer mir auch sehr gefällt ist Tylers Bruder Ben. Er ist zwar eher eine stille Persönlichkeit im Buch, aber man merkt schon wie er darunter leidet und das fasziniert mich so an ihm.
Im allgemeinen ist es eine sehr berührende und traurige Geschichte die mir teilweise die eine oder andere Träne gekostet hat.

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Ich bin zu diesem Buch fündig geworden..
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Fazit:

Das Buch bekommt von mir....

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