Kommen wir heute nach meinem Urlaub direkt zu einer Rezension, zu einem Buch das mich leider hat so gar nicht überzeugen können.
Dies Irae Tag des Zorns
Klappentext
Neun Jahre nach dem ungeklärten Mord an ihrer Tochter zieht Dolly in das alte Haus ihres Großvaters im abgelegenen Waldviertel, um Frieden zu finden. Doch nachts leuchtet das Baumhaus ihrer Kindheit und ein Mädchen erscheint- blass, still und verstörend ähnlich ihrer getöteten Tochter. Dolly entdeckt das Grab des Kindes Melanie Schweiger und ahnt einen Zusammenhang. Während das Dorf schweigt, wächst in ihr der Zorn. Getrieben von Schmerz und der Hoffnung auf Gerechtigkeit, stellt sie sich der Vergangenheit- und einem Mörder, der mitten unter ihnen lebt.
Warum ich genau dieses Buch ausgewählt habe
Im Frühjahr, habe ich schon ein Buch von dem Autoren gelesen, Lilly, Red Corvette und ich fand das Buch gar nicht schlecht. Deshalb habe ich mich direkt an ein neues Buch von ihm gewagt.
Inhalt
Dolly möchte, neun Jahre nach dem gewaltsamen Tod ihrer Tochter endlich Frieden finden und zieht in das alte Haus ihrer Großvaters. Hier findet sie aber alles andere als Frieden, sondern stößt auf das Verbrechen an Melanie Schweiger.
Erster Satz
"Mami sagen wir nichts davon, in Ordnung?"
Meine Meinung
Als das Buch bei mir inklusive persönlicher Widmung ankam, habe ich mich sehr darüber gefreut und war schon sehr neugierig darauf, wie es mich diesmal überzeugen wurde, aber leider hat es diesmal mit diesem Buch nicht geklappt.
Kommen wir aber als erstes zum Cover. Ich finde es okay, besonders ansprechend finde ich es jetzt nicht und wahrscheinlich hätte ich es in einer Buchhandlung nicht mal wahrgenommen, es war eher der Klappentext der mich hier hat überzeugen können.
Der Schreibstil der Autors fand ich auch hier wieder sehr angenehm zu lesen und ich bin eigentlich auch sehr gut in dem Buch voran gekommen.
Ein Dankeschön geht an den Federfrei Verlag für dieses Rezensionsexemplar
Die Rechte an Klappentext und Cover liegen alleine beim Autor und dem Verlag

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