Samstag, 22. August 2026

Flüsterzeit Zwischen Herkunft und Sehnsucht

 Kommen wir heute endlich mal wieder einem Historischen Roman, der mich in letzter Zeit immer wieder mit auf die Arbeit begleitet hat.

Rezension Flüsterzeit Zwischen Herkunft und Sehnsucht



Klappentext

Ein bewegender Familienroman über drei Generationen vor der atemberaubenden Kulisse Süddeutschlands. In einer Zeit von Abschied, tiefgreifendem Wandel und Neuanfang. 

Ende des 19. Jahrhunderts in einem Landstrich zwischen Bodensee, Oberschwaben und vulkanischem Hegau: Missernten und Kartoffelfäule stürzen die Familie Manogg in elende Armut. Hoferbe Franz sieht keinen anderen Weg, als seine Geschwister Friedrich und Emilia in die Fremde zu schicken. Nur der jüngere Bruder Sidon soll bei ihm auf dem Hof bleiben. Zwischen hartem Landleben und dem Aufbruch in eine neu Zeit hoffen alle auf eine bessere Zukunft. So verweben sich die persönlichen Schicksale der Geschwister Manogg mit den großen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen der aufwühlenden Jahren von 1870 bis 1932.

Warum hab ich gerade dieses Buch als Rezensionsexemplar angefragt?

Ein historischen Roman der im Süden von Deutschland spielt, den musste ich einfach lesen und wenn man sich dann auch noch ein bisschen auskennt, macht das Lesen umso mehr Spaß.

Inhalt

Die Familie Manogg, erlebt Höhen und Tiefen. Verlust und Zuwachs.
Doch immer ist die Zuversicht da, dass alles besser wird.

Erster Satz

Die Geschichte der Manoggs beginnt in Unterschwandorf, malerisch gelegen zwischen Stockach und dem Donautal.

Meine Meinung

Als das Buch bei mir ankam, war ich schon sehr neugierig und gespannt darauf wie mich das Buch überzeugen wird.

Kommen wir als erstes zum Cover. Ich finde das Gelb vom Titel sticht einem schon sehr ins Auge und ich hätte hier vielleicht einen etwas dunkleren Ton gewählt. Aber den Hintergrund mit der Stadt und den Menschen finde ich toll und auch sehr gut gewählt.

Der Schreibstil der Autorin, war sehr angenehm zu lesen und ich kam auch sehr gut in dem Buch voran.

In dem Buch war eigentlich die komplette Familie Manogg unsere Protagonisten. Man hat immer aus der Sicht der verschiedenen Familienmitglieder gelesen. Hier fand ich es wieder sehr gut, wie deutlich die Kapitel gekennzeichnet waren. Bei welchem Charakter man sich nun befunden hat und in welchem Jahr man sich befunden hat.

Der Zentrale Dreh-und Angelpunkt in der Gesichte ist der Hof der Manoggs. Dieser wurde erst von Franz bewirtschaftet und später von Sidon. Aber fast alle kamen wieder zurück auf den Hof.

Man begleitet Sidon, durch die Hofzeit ebenso wie sein Tochter Cilli. Seinen älteren Sohn begleiten wir beim Weggang des Elternhauses und das er sich irgendwann fragt, ob er schon das richtige getan hat.

Friedrich, der in die Fremde geschickt worden ist und dem es besser geht als allen anderen Familienmitglieder zusammen.

Obwohl ich mit allen Familienmitglieder immer mitleben dürfte, hat mir dann doch irgendwie der Draht zu ihnen gefehlt. Es war mir niemand unsympathisch, aber ich hatte auch niemanden sosehr ins Herz geschlossen, dass ich sagen konnte das es sich hierbei um meinen Lieblingscharakter handelt.

Es war auf jedenfall sehr spannend die Familie zu begleiten. Und sie in allen Fassetten zu sehen und zu erleben.

Alles in einem fand ich, war es ein sehr gelungener Roman um die Familie Manogg  durch ihren Lebensabschnitt zu begleiten, aber leider konnte es mich nicht so fesseln wie gewünscht.

Fazit 

Das Buch bekommt von mir...


Ein Dankeschön an den Verlag Stadler für dieses Rezensionsexemplar

Die Rechte an Klappentext und Cover liegen alleine bei dem Verlag und der Autorin 


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