Endlich gab es mal wieder ein Highlight und es ist dank der lieben Tanja von Der Duft nach Büchern und Kaffee bei mir eingezogen.
Rezension Jensen und die Stille der Insel
Klappentext
Unter der Oberfläche der Insel-Idylle liegt ein grausames Geheimnis.
Der Bürgermeister ist verschwunden, und ein Killer stellt sein Opfer öffentlich zu Schau: Für Kommissar Peter Jensen beginnt auf der ostfriesischen Ferieninsel nicht nur die fieberhafte Suche nach dem Täter. Von chronischem Schlafmangel geplagt, ermittelt er unter wortkragen Sturköpfen und ausgestopften Schafen. Als er bei seinen Ermittlungen auf ein grausames Geheimnis stößt, offenbaren sich um ihn herum menschliche Abgründe und das Schicksal einer verborgenen Liebe kommt ans Licht.
Warum ich mich gerade für dieses Buch entschieden habe
Das Buch ist mit mir tatsächlich nach Südtirol in den Urlaub gefahren. Ich wollte hier kein dickes Buch mitnehmen und da hat es sich direkt richtig schön angeboten.
Inhalt
Der Bürgermeister ist verschwunden und Kommissar Peter Jensen, wird dafür abgeordnet auf der Insel beim Suchen zu helfen. Als es fast Aussichtslos erscheint, taucht der Bürgermeister wieder auf. Tod. Und auf bizarre Weise drapiert. Und er bleibt nicht alleine. Wer steckt hinter dem ganzen?
Erster Satz
Der Sturm zerrte an ihm wie ein wildes Tier.
Meine Meinung
Als das Buch bei mir angekommen ist, habe ich mir fest vorgenommen, dass ich es bald lesen werde und es hat ausnahmsweise tatsächlich auch geklappt.
Kommen wir als erstes zum Cover. Am Anfang bevor ich das Buch gelesen habe, fand ich es sehr idyllisch und entspannt, nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich sagen sendet es eine versteckte Botschaft. Wirklich sehr clever gemacht und gefällt mir sehr gut.
Der Schreibstil der Autors hat mir sehr gut gefallen, er war locker leicht zu lesen und so fesselnd, dass ich das Buch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Unser Protagonist hier war unser Kommissar Peter Jensen. Er war ein kleiner Eigenbrödler, aber er war dennoch sehr sympathisch. Auch wenn er einen Ermittlungsstil hatte, den man nicht immer direkt verstehen musste, aber schlussendlich hat er immer funktioniert.
Mit seiner Eigenen Art, eckt er auf der Insel auch erstmal an. Ein Polizist, der keine Uniform trägt? Wo gibt es den sowas?
Auch mit seinem Stil, die Ermittlung zu leiten und wer was zu tun, auch mit dem mussten seine Kollegen von der Insel erstmal klar kommen.
Seine zwei Kollegen von der Insel Anne Storm und Holger Jansen, waren mit beide auch direkt sympathisch. Man hat aber direkt gemerkt, dass Anne den besseren Draht zu Jensen hatte, wie Holger.
Am Anfang, hatte man so das Gefühl das sich alles ein bisschen im Kreis dreht, der Bürgermeister ist verschwunden und alle befragten werden erneut befragt und dann geht es schlagartig los und eigentlich überschlagen sich danach einfach nur noch die Ereignisse.
Und ich hab mit den Kommissaren mitgerätselt, wer kann es wohl sein. Und ich hatte dann eine komplett andere Person auf dem Schirm. Gerade auch nachdem das Inselgeheimnis auf den Plan tritt, war ich fest davon überzeugt, dass ich den richtigen Täter hatte, aber voll daneben gegriffen.
Alles in einem konnte mich der Autor fesseln und ich hab das Buch nur noch verschlungen.
Hier muss man wirklich sagen, dass die Insel Idylle trügerisch war.
Rezension von Tanja
Falls ihr wissen wollt, wie Tanja damals das Buch gefallen hat, könnt ihr hier weiterstöber: Tanja Rezension
Fazit
Das Buch bekommt verdiente....
Die Rechte an Klappentext und Cover liegen alleine bei dem Verlag und dem Autor


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