Sonntag, 23. August 2026

Irgendwann, vielleicht für immer

 Kommen wir heute zum nächsten Buch, dass dank meines Ausleihwahns bei mir kurzeitig Gast war.

Rezension Irgendwann, vielleicht für immer


Klappentext

Egal, was morgen ist, dieses Wochenende hatten wir unser kleines " Für immer"...

Zwei Menschen, zwei Herzen, zweiundsiebzig Stunden, zwei unterschiedliche Leben und eine Entscheidung.

Bevor Elena auf Jannis traf, hätte sie niemals geglaubt, dass sich ihr Leben dadurch in zwei winzigen Sekunden für immer verändern wurde. Zusammen erleben die Beiden innerhalb von zweiundsiebzig Stunden das absolute Gefühlschaos: Leidenschaft, tiefe Gefühle und Dramatik. Das kann kein Zufall sein- oder doch? Aber was beliebt, wenn die Zeit vorbei ist und man weiß, dass sie Liebe die man gerade fühlt, keine Chance hat..

Warum, war dieses Buch das nächste von meinem Ausleihwahn?

Tatsächlich habe ich mich für diese Buch entschieden, weil es einfach am dünnsten von allen war^^ Ich wollte was locker leichtes für Zwischendurch haben.

Inhalt

Elena macht einen Wochenendurlaub bei einer Freundin und rechnet nicht damit, dass sie auf Jannis trifft. Er stellt ihr Leben mal so richtig auf den Kopf und sie will nur eins und zwar die nächsten zweiundsiebzig Stunden mit ihm genießen.

Erster Satz

Alles in unserem Leben wird von der Zeit bestimmt, und das hat mir schon immer Angst gemacht.

Meine Meinung

Ich hab das Buch mit der Hoffnung ausgeliehen, dass ich eine locker, leichte Sommerlektüre haben werde, die zum entspannen einladen würde. 

Locker, leicht war sie aber der Rest naja.

Kommen wir aber als erstes zum Cover. Ich muss sagen, mich persönlich spricht es null an. Für mich war es eher dann der Klappentext, wo ich gesagt habe genau deshalb möchte ich es lesen.

Der Schreibstil der Autorin, war leicht zu lesen aber konnte mich leider nicht fesseln.

Unsere Protagonistin hier in dem Buch war Elena. Eine Frau, die gerade einen Schicksalsschlag hinter sich hat und die einfach wieder gerne Leben möchte. Deshalb macht sie einen Wochenendurlaub bei einer Freundin, was sie sich eh schon länger vorgenommen hatte. 

Für mich war Elena, eine sehr schwierige Person zum einen war sie schwer einzuschätzen und ich fand es erstaunlich, wie schnell sie wegen Jannis ihre Freundin einfach für das ganze Wochenende versetzte. Ich als Freundin wäre einfach nur enttäuscht gewesen.

Jannis blieb für mich leider auch ziemlich grau. Auch wenn wir etwas über sein Leben erfahren und auch etwas von seiner Vergangenheit, konnte ich einfach keine Verbindung zu ihm aufbauen, was ich einfach sehr schade gefunden habe.

Auch die Geschichte rund um die Beiden, sie konnte mich einfach nicht catchen, ich war eher teilweise genervt von der ganzen Situation. Viele Sachen, waren dann für mich einfach überstürzt und dann auch wieder unrealtisch.
Dann kam das Geheimnis von Elena auf den Tisch, was dann eigentlich hätte die Spannung erhöhen sollen und mir einfach nur zum Kopfschütteln brachte.

Ich fand die Grundidee, wirklich toll und auch süß. Aber für mich ist dann doch der Zug in eine falsche Richtung abgebogen.

Fazit

Das Buch bekommt von mir ganz knapp...


Die Rechte an Klappentext und Cover liegen alleine bei der Autorin und dem Verlag 



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